El alemán.

Reisen, Impressionen, Reflexionen

Parque National Tierra del Fuego

Im Nationalpark „Tierra del Fuego“ verbrachte ich insgesamt 4 Tage und wanderte fast jeden Trail.

Zuerst musste aber Eintritt bezahlt werden, satte 490 Pesos. Dafür darf man drei Tage im Nationalpark verbringen und zwei Nächte campen (ich hielt mich nicht so genau daran).

Die im Nationalpark verteilten Campingplätze bieten außer Toiletten keinen weiteren Luxus. Allerdings gibt es reichlich Bäche oder Flüsse in der Nähe, somit ist die Versorgung mit Frischwasser sichergestellt. Im Visitor Center „Alakush“ gibt es immerhin ein Restaurant (mit gesalzenen Preisen versteht sich), sonst muss an Verpflegung alles selbst mitgebracht werden.

Noch am Ankunftstag wanderte ich alle Trails um die Lapataia Bay und kampierte anschließend in der Nähe der Laguna Verde.

 

Der zweite Tag war anstrengend, aber es lohnte sich wirklich. Zuerst den Cerro Guanaco Trail (auf 973 Meter hoch), mit fantastischer Aussicht auf Ushuaia und die Anden. Dann alles wieder runter und den Hito XXIV Trail bis an die chilenische Grenze. Dannach war ich förmlich platt und kampierte wieder am selben Fleck.

 

Am dritten Tag brach ich mein Lager ab und fuhr mit dem Fahrrad nach Ensenada Zaratiegui, das mit einem wunderbaren Panorama des Beagle Kanals aufwarten konnte. Dort parkte ich mein Fahrrad und wanderte den Costera Trail. Am Nachmittag fuhr ich dann zum Pipo River und schlug mein Nachtlager auf. Kurz vor Pipo River kam mir sogar noch die berühmte „Austral Fueguino “ Schmalspurbahn entgegen.

 

Am Morgen des vierten Tages erkundete ich einen Teil des Pampa Alta Trails ehe ich nach Ushuaia zurückfuhr um meine Vorräte wieder aufzufüllen.

 

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