El alemán.
Reisen, Impressionen, Reflexionen
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Kategorie: Allgemein
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Mit der Fähre ging es von Puerto Williams nach Punta Arenas. Die Reise dauerte ganze 33 Stunden und ich wurde kurzzeitig sogar seekrank. Als sich das Schiff der offenen See näherte, wurde es nämlich ziemlich ungemütlich. Das Essen war mittelmäßig und es reichte gerade dazu, nicht zu verhungern. Leider konnte ich keine Wale oder sonstige…
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Von Ushuaia ging es mit einem motorbetriebenen „Schlauchboot“ nach Puerto Navarino. Dort angekommen, die Überfahrt dauerte keine 30 Minuten, musste auf den Bus umgestiegen werden, der uns dann letztendlich nach Puerto Williams brachte. Mit dem Fahrrad durfte ich leider nicht fahren, die wollten uns lieber gleich alle direkt zur Einreisebehörde bringen (schließlich betrat ich ja…
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Im Nationalpark „Tierra del Fuego“ verbrachte ich insgesamt 4 Tage und wanderte fast jeden Trail. Zuerst musste aber Eintritt bezahlt werden, satte 490 Pesos. Dafür darf man drei Tage im Nationalpark verbringen und zwei Nächte campen (ich hielt mich nicht so genau daran). Die im Nationalpark verteilten Campingplätze bieten außer Toiletten keinen weiteren Luxus. Allerdings…
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Um nach Feuerland zu kommen, musste ich zuerst nach Chile einreisen. Wieder viel Papierkram und strenge Gesichter. Auf chilenischer Seite brach mir dann auch noch prompt der Sattel unterm Hintern weg. Zur Abwechslung aber mal auf der anderen Seite. Zum Glück war in Punta Delgada eine Werkstatt mit Schweißgerät vorhanden und so konnte es schnell…
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Wie bereits gewohnt, ging es auf der RN 3 immer weiter nach Süden. Ein Etappenziel war u. a. der Nationalpark Monte León, Argentiniens ältester Küstennationalpark. Der Weg dorthin war wieder sehr öööde und der Wind weht einem hauptsächlich aus westlicher oder südlicher Richtung um die Ohren. Also auch hier wieder traumhafte Bedingungen *Ironie off*. Aber…
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Nachdem ich ein erholsames Weihnachten in Puerto Madryn verbracht hatte, ging es über die RP 1 weiter nach Süden. Die RP 1 ist eine alte Schotterpiste, die kaum noch genutzt wird. Hier gibt es wesentlich weniger Verkehr, auch wenn sie dafür nur selten gewartet wird. Das Teilstück zwischen Pt. Madryn und Rawson ist nicht gerade…
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Wie die Halbinsel erkunden? Die Peninsula Valdes wird hauptsächlich auf zwei Varianten erkundet, entweder per Auto (z. B. Mietauto) oder mittels einer organisierten Tour (also per Kleinbus). Andere Varianten wären per Fahrrad oder zu Fuß (alternativ per Anhalter). Die Touren haben ein enges Zeitfenster, man zahlt sehr viel Geld und muss sich an die Bedingungen…
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Die Ruta Provincial 71 führte mich direkt nach Esquel, einem recht verschlafenen Ort. Hier kaufte ich wieder Vorräte für meine weitere Tour und die letzte noch fehlende Ausrüstung. Unterkunft fand ich bei netten Anwohnern, bei ihnen durfte ich im Garten campen. Der Plan sah vor, so schnell wie möglich ans Meer zu kommen, direkt rüber…
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Nach einer Nacht mit Froschkonzert am Lago Baileys Willys, fuhr ich am nächsten Tag weiter in das 20 km entfernt gelegene Villa la Angostura. Dort bezog ich Quartier in einem Hostel und erkundete noch am selben Tag den Parque Nacional Los Arrayanes. Durch den Park führt ein ca. 10 km langer Wanderweg, der entweder gewandert…
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Von Villa Pehuenia zum Volcán Lanín via Ruta Provincial 23 Von Villa Pehuenia ging es mit guter Stimmung und Elan am Rio Aluminé entlang, bis zur gleichnamigen Stadt Aluminé und darüber hinaus. Da holperte ich so beseelt über die Schotterpiste, dass ich gar nicht bemerkte, dass sich mein Handy still und heimlich davon machte. Der…
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Von Malargüe aus, wo ich direkt neben dem Rio Malargüe übernachtet hatte, ging es direkt auf die RN 40 Richtung Süden. Bei Turcará gab es dann auch gleich schon die bisher beste Abfahrt, schön im Flow mit 50 bis 60 Sachen nach unten, bis zum Rio Grande und Bardas Blancas. Dort machte ich erstmal eine…
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So, ich glaube, dass ich ganz gut voran komme. Wetter ist gut bis hervorragend und das Fahrrad hält auch noch durch. Der Wind ist noch erträglich, aber die Sonne und Hitze können zu schaffen machen. Ich komme auch so langsam wieder in Form, 120 km im Schnitt ist ja nicht ganz so übel. Wildcampen klappt…
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Wo waren wir stehen geblieben? Achja Mendoza. Schon von den Caracoles Casa De Piedra konnte ich auf die nördlichen Außenbezirke der Stadt schauen. Ich fuhr also vollends runter, weiter den Camino las Lajas entlang und wurde als erstes von einer stinkenden Müllkippe empfangen, die sich links und rechts der Straße auftürmte (welch Kontrast). Von den…
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Vom Nationalpark El Leoncito ging es über die RN149 direkt nach Uspallata. Laut Karte und auch offiziell, ist die Straße eigentlich asphaltiert. Asphaltiert war leider nur der Anfang und das Ende, der Löwenanteil war Schotterpiste, die bis zum Ende immer schlimmer wurde. Aber der Wind blies (noch) günstig und ich erreichte Uspallata, trotz einiger Zonda-Kostproben,…
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San Juan hinauszufahren, war kein großer Akt. Die Ringstraße im Uhrzeigersinn folgen und dann irgendwann links abbiegen, auf die legendäre Routa 40. Auf der Routa 40 war zuerst Baustelle, dann Stop and Go durch die Schul- und Reisebusse, vorbei an vergitterten Kioskos, ärmeren Vororten, kleinen Slum-Siedlungen, einem einsam da stehenden Salamiverkäufer, einem Industriegebiet, einer Rennstrecke,…
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Zum nächsten Nationalpark (Parque Nacional Sierra de Las Quijadas), der zwischen zwei quasi Wüstenabschnitten lag, ging es nur sehr beschwerlich voran. Da mir im Infocenter in San Luis bereits mitgeteilt wurde, dass zwischen San Luis und Nationalpark nichts mehr kommt (also kein Laden, Kiosko oder sonst was), deckte ich mich vorsorglich mit 10 l Wasser…
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Nach einer Nacht in Lafinur ging es direkt wieder auf den RN20, Richtung Quines. Da ich aber in die Sierra de San Luis wollte, bog ich rechtzeitig links ab. Der Aufstieg ist auf der Nordseite über die RP2 wesentlich schöner, direkt an einem kleinen Fluss entlang (hier konnte ich Papageien beobachten). Es ging über die…
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Vom Nationalpark Quebrada del Condorito ging es nach einer phänomenalen Abfahrt nach Mina Clavero. In Mina Clavero wurden die Vorräte aufgestockt und sogleich das fruchtbare Plateau zwischen Ambul und Pocho ins Visier genommen. Das Ziel waren die immer noch auf über 1000m liegenden Los Tuneles. Dieser Umweg, immerhin hätte ich in Mina Clavero schon nach…
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Vom Pre Delta Nationalpark ging es schleppend mit viel Gegenwind über die hügelige RP11 nach Paraná, dort gab es keine Brücke, sondern nur einen Tunnel, der zudem für Fahrräder nicht passierbar ist. Aber Dank des Abschleppdienstes vom Subflavial-Tunnel, konnte ich ohne Probleme übersetzen und mich anschließend durch Santa Fe’s wuseligen Verkehr durcharbeiten. Stetiges Stop and…